Without Colors - by [black-wickelschen.myblog.de]

Sonnenschein,

warm und Schön.

Er scheint durch mein Fenster,

wärmt meine Haut.

Kitzelt meine Nase.

Es erinnert mich an dich.

Liebevoll und Zart.

Warm; Gefühlvoll.

Du hast die Sonne in mein Leben gebracht.

_______

Regen

tropft von den Bäumen.

Sammelt sich zu kleinen Seen.

Erinnert mich an früher.

Regenwetter.

Kälte.

Es ist schön.

Ich sitze am Fenster,

beobachte wie das Wasser vom Himmel fällt.

Erinnere mich an dich.

Nasse Haare.

Regentropfen auf der Nase.

Lächeln.

_________

Was ist das,

wenn man weint, und nichts fühlt?

Wenn man scheinbar teilnahmslos an einem Problem teilhat und stumme Tränen ohne Gefühle vergießt ?

Ist es,

...,

mir fehlt das Wort.

Wer gibt mir das Wort, was mir fehlt?

Ich fühle nichts und doch so viel.

Ich vermag nicht zu sagen, warum ich weine.

Doch ich tue es.

Ein Mensch, der nie ohne Grund geweint hat.

Lange nicht weinen konnte

und es nun tut,

ohne einen Grund zu haben.

...

Manchmal
verschlingt einen die Welt mit Haut und Haaren

und die Nebel sind so dicht,

dass wir des Sehens beraubt werden.

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Glück,

zerbrechlich und Fein,

liegt es in meinen Händen.

Es gedeiht prächtig,

und entwickelt sich schnell.

Es zaubert ein Lächeln in mein Gesicht,

wann immer ich es spüre.

Es lässt die Schmetterlinge in meinem Bauch mit ihren Flügeln schlagen,

wann immer es durch diese Gegend streift.

Es lässt mich vor Aufregung zittern,

wann immer es einen bestimmten Gedanken auslöst.

Das Glück,

ist wundervoll.

Und es macht einen anderen Menschen aus mir,

wann immer es mir begegnet.

___________

Ich bin vollkommen verwirrt…
Oh Süße Dunkelheit, bitte sag mir, was mit mir geschieht.
Hab erbarmen mit mir…
Umarme mich…
Rette mich …
Nimm mich in deine Obhut.
Beschütze mich…
Ich bin schutzlos…
Die Sorgen zerfressen mich…
zerreißen meine Seele…
Bitte komm zu mir… Mutter der Nacht…
bleib bei mir…
Das Feuer der Hölle soll mich heilen…
Soll alle Qualen von mir nehmen.

Oh bitte, süße Dunkelheit…
Erlöse mich…
Rette mich…
Liebe mich.

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Mein Herz
… es schmerzt so sehr…
nicht mehr die Wunde an meinem Finger
betäubt meinen Körper,
sondern dieses große, schlagende Ding
in meinem Brustkorb.
Es erfüllt meinen Körper
mit dem Blut der Traurigkeit.
Klares denken ist nicht möglich.
Binnen Sekunden
ist mein ganzer Körper wie betäubt;
bekommt nichts mehr mit.

Fühlt nichts.
Keine Hitze.
Keine Kälte.
Keine Berührungen.
Kein Schmerz.
Der der sitzt hinter meiner Brust –
und pocht so stark.
Es tut weh.
Ich möchte es herausreißen.
Denn es ist nutzlos.
Wozu brauche ich es noch?
Es war fast wieder ganz.
Doch heute wurde es wieder zerstört.
Es ist zerbrochen.
In tausend Einzelteile.
Ich komme nicht umhin, zu weinen.
Heiße Tränen ergießen sich aus meinen Augen,
die all den Schmerz, der mir innewohnt, widerspiegeln.

Mein Körper schüttelt sich,
immer mehr Tränen kommen zutage.
Meine Hände zittern beim Schreiben.
Ich möchte rennen, schreien.
Doch ich bin gefangen.
Wo ist mein Retter?
Wo ist mein schwarzer Engel?
Wo bist du?
Ich brauche Trost.
Ich bin allein…
Niemand ist mehr da.
Was soll ich tun?
Meine Seele stürzt
mehr und mehr
in das Reich des Wahnsinns.
Bitte komm und Hilf mir…

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Kreislauf

Emotion sieht
Blick bleibt
Blick fällt
Gedanke bleibt
Gedanke flieht
Flüstern bleibt
Flüstern verhallt
Emotion bleibt

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Stundenglas


Im Spiegel hinterm Stundenglas,
zeichnet mein Herz ein Bild.
Die Farben hell und bunt verlaufend,
und über all dem prangt ein Schild:
„Für all das, was für Ewig währt,
ist dieser Spiegel Blick bestimmt.
Er wacht über das Stundenglas,
wenn Sand wie Kraft und Macht zerrinnt.“
Im Spiegel hinterm Stundenglas
Reibt der Sand am Pergament.
Zarter Bleistiftstrich verblasst,
in Sehnsucht,
solang die Zeit uns trennt.

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Wahre Schönheit?

Suchte im Spiegel, was ich fand im Herz.
Narben von ein jeder Träne.
Die galten diesem Schmerz.
Verblich wie ein Bild in dem echte Stärke nicht gilt.
Ist nichts mehr Wert in diesem Land,
das wahre Schönheit niemals fand.

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Der Sinn des Lebens
Was ist das.
Der Sinn des Lebens?
Warum leben wir,
obwohl wir irgendwann sterben?
Leben wir überhaupt?
Ist das alles Wirklich Real?
Gibt es eine wirkliche Realität?
Realität ist Irreal.
Sinn ist Sinnlosigkeit.
Das Leben ist also Sinnlos.
Trotzdem Leben wir.
Wir leben ein Sinnloses Leben
In einer Irrealen Realität.
Aber wollen nicht sterben.
Der Sinn des Lebens
Ist eine Sinnlosigkeit.

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human being

crying isn't a sign of weakness.
crying is a kind of emotion,
which can help you to free you mind.
you cry, if you are angry, you cry,
if you are sad.
So just open up your soul
for the wonderful things in this bad,
dark world. And you'll see,
that crying can also be a sign
of happyness.
show your emotions and be
...
human.
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Beim Feuer der Hölle und Mutter der Nacht...
Möge die Dunkelheit erbarmen haben...


Oh Süße Dunkelheit...
umarme mich und wiege mich
in deinen sanften Schwingen...
Nimm ab von mir
die Qual und die Zweifel...

Zeig mir, wie es ist,
wiedergeboren zu werden...

Umarme mich...
Liebe mich...
Tröste mich...

Sei mein Gefährte
auf all meinen Wegen
und beschütze mich
vor den Klauen des Bösen...
Denn dessen Krallen
haben sich schon zu tief i
n mein Fleisch gebohrt...

Beschütze mich...
Liebe mich...
Tröste mich...

oh du süße,
rettende
Dunkelheit...


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Die folgenden beiden Gedichte sollte ich als Hausaufgabe in Deutsch mit Sprecherziehung schreiben.

Das erste ist die Erstfassung... Meine Lehrerin wollte dann aber eine positivere Fassung...

Die Kleinen leben so;
Mit der Feder in der hand,
stehst du am Abgrund.
Deine Augen sind schon ganz schwer,
und du wanderst still durch die Einsamkeit.
Schlafen möchtest du nicht,
doch es ist ein unaufhaltsamer Traum.
Mit der Feder in der Hand,
stehst du am Abgrund.
Fragst mich, ob ich bei dir bleibe.
der unaufhaltsame Traum,
kommt gemächlich immer näher.
Sonne, Mond und Stier
singen den Tänzern zu.
Mit der Feder in der Hand,
wanderst du Still durch die Einsamkeit.
Mit der Feder in der Hand.
gleitest du hinab in den Abgrund.
Der unaufhaltsame Traum,
hat dich eingeholt.


~~~~~~~~

2te Fassung

Mit der Feder in der Hand
liegst du in deinem Bettchen.
Der Abendsonnenschein,
taucht dich in Wärme und Licht.
Es rauscht der Wald im Abendwind
und schaukelt dich in seinen Wiegen.
Kennst du den Garten?, flüstert er.
Er muss verzaubert sein.
Hörst du den leisen Strom von Zauberklängen?
Es ist, als ob die Bäume und Blumen sängen.
Sonne, Mond und Stier
singen den Tänzern zu.
Ein unaufhaltsamer Traum
holt dich ein und nimmt dich an die Hand.
Die Feder in deiner Hand
schwingt im Rhythmus des Windes,
und singt ein Lied dabei;
und hat eine wundersame Melodei...


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